hotels — 4. Februar 2013 at 16:36

Normandie? Nein Dubai … Jumeirah Al Qasr

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Madinat Jumeirah - Pierchic - Pier View
Charme und Romantik wo man es nicht erwartet

Im Schatten des Burj Al Arab, das als luxuriösestes Hotel der Welt gilt und zum Wahrzeichen von  avancierte, hat die Jumeirah-Gruppe einige Luxushotels an den Sandstrand gebaut, der jedem Sonnenanbeter und „Winterflüchtling“ das Herz übergehen lässt. Auf den ersten Blick ist alles ein wenig verwirrend, da die Größe der Anlage, genannt Madinat Jumeirah, doch unübersichtlich ist und ohne Hotel-Map und „Resort-Taxi“ die ersten Tage gar nichts geht.
Madinat Jumeirah ist wie eine Destination in einer Destination. In dem großzügig gestalteten Strandresort spiegeln sich die Naturschönheit und die Architektur der Region wider. Das Resort verfügt über drei Fünf-Sterne-Hotels, das Al Qasr, das Mina A’ Salam und Dar Al Masyaf. Letzteres ist kein Hotel im Sinne von einem einzelnen Gebäude – die Zimmer und Suiten wurden dem Stil der arabischen Sommerhäuser nachempfunden und liegen versteckt in den üppigen Gärten der Anlage mit direktem Zugang zu den Wasserwegen.
Diese Komposition aus arabischer Architektur und perfekter Hotellerie am privaten Jumeirah Beach bietet unglaublich viel Entertainment, schattige Plätzchen zum Relaxen, eine Fülle unterschiedlicher Restaurants, Cafés und Bars und einen langen, schönen privaten Sandstrand, der an den Wild Wadi Water Park grenzt, welcher für Hotelgäste kostenlos nutzbar ist und von den Kids geliebt wird.
Das Al Qasr, das elegante Palasthotel, befindet sich im Zentrum der Anlage. Es liegt auf einer Anhöhe und wird von malerischen Wasserwegen und gepflegten Grünanlagen umgeben. Spaziert man nachts zwischen den charmanten Pavillons der Anlage unter den sattgrünen Palmen und wunderschönen Blumenanlagen, möchte man nicht glauben, dass man in einem derartig pe

rfekt organisierten, aber doch riesigen Resort mit über 600 Zimmern und 40 Restaurants unterwegs ist.


Natürlich ist das Al Qasr in einem opulenten, goldenen und typisch arabischen Stil dekoriert und geplant. Aber das erwartet man doch! Wenn man aus dem nüchternen Deutschland anreist, ist es einem eine Freude, in eine – für unseren Geschmack ein wenig überladene Eingangshalle geführt zu werden und in einem Zimmer zu wohnen, wo roter Samt und goldene Wasserhähne das dezenteste sind.

Das Schöne an der Jumeira-Madinat-Anlage ist eigentlich, dass der Gast, egal in welchem der Häuser er wohnt, sich frei bewegen kann, ohne Zwänge, in welches Hotel er eigentlich gehört. Wie in einer kleinen Stadt kann man seine liebsten Plätze herausfinden. Frühstückt der eine gerne im klimatisierten Al-Qasar-Hauptrestaurant und der andere lieber im Mina A’ Salam am Pool, ist das überhaupt kein Problem.
Die lange Strandpromenade wird mit Golfkarts als „Resort-Taxis“ befahren und die Gäste pendeln zwischen diversen Pools, Restaurants und Cafés. Langweilig wird es Ihnen hier sicher nicht. Ganz im Gegenteil. Kaum hat man herausgefunden, wie das mit typisch arabischen „Abras“, den Wassertaxis, die auf den fast 4 Kilometer langen Wasserwegen zwischen den Hotels pendeln, funktioniert, und alle der 80 Geschäfte des „resorteigenen“ Souks besucht, muss man schon wieder abreisen. Kids Club, Spa, Theater und das Wild-Wadi-Erlebnisbad bieten so viele Möglichkei

Madinat Jumeirah - Pai Thai - Terrace and Waterway

ten, dass der Urlaub zum Erlebnisausflug wird.

Weitere Informationen unter: www.jumeirah.com

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