hotels — 18. April 2013 at 15:44

WOW! Hipp, cool – stylisch urlauben im W Retreat Koh Samui

by
pool„Whenever, whatever“ ist der Leitspruch der W Hotels. Und das wird auch konsequent umgesetzt. Natürlich, und da muss man auch ehrlich sein, ist der Vergleich zu den anderen eher traditionellen und eleganten Resorts der Insel schwierig, denn das W-Konzept ist eine Philosophie für sich. Es muss nicht immer steif zugehen, um gut zu sein. Der Wasserhahn muss nicht aus Gold sein, nein, er darf auch aus Stahl und von Philip Starck designt sein. Sie verstehen!
Das W Retreat Koh Samui liegt im nördlichen Teil der Insel nicht weit entfernt vom Flughafen, was aber kein Problem ist. Vorteil ist, Sie sind auch außerhalb des Resorts mitten im Geschehen des Touristenortes Chaweng.
Betritt man die Open-air-Halle des W, begrüßen einen schon coole Beats und Mitarbeiter mit Irokesen-Frisuren. Wer liebliche Damen in traditioneller Seide haben möchte, ist hier falsch. Doch der Service, der übrigens sehr persönlich und fast auf Augenhöhe agiert, ist perfekt geschult. „Insider“ nennen sich die Mitarbeiter, die Gäste in das System „W“ einführen. Die Empfangslounge verführt schon wieder mit – Sie ahnen es – einem spektakulären Blick auf das Meer. Aber dafür sind sie ja eigentlich da, deshalb beschweren wir uns lieber nicht. Hier oben befindet sich auch eine Bar, die kreisrunde Sitzelemente in einem Show-Pool bedient. Von dort, beschallt mit dem neuesten Mix aus den Clubs der Welt, übrigens wie überall in dem Hotel, genießen sie einen wunderbaren Welcome Drink, bevor es in Ihre Villa geht.
Im Gegensatz zu den anderen Hotels liegen die meisten Villen ohne Aussicht flach Richtung Strand. Je nach Kategorie nimmt einem das die Aussicht. Über einen privaten Pool verfügen sie aber alle.
Besonders schön ist die Kategorie „WOW Ocean Haven“. Diese abgeschiedene 350 qm große Villa, nur wenige Schritte vom funkelnden Golf von Thailand entfernt, besticht mit einer riesigen Terrasse mit Pool und besonders hochwertiger Ausstattung, einem verglasten Bad mit Außendusche, mehreren Speisebereichen und einem gut gefüllten Weinkühlschrank. Die Einrichtung und der Look & Feel aller Villen sind sehr modern, hell und großzügig.
Am feinsandigen Strand sorgt ein DJ für die richtigen Beats. Aalen Sie sich auf privaten Tagesbetten in der Sonne, mischen Sie sich an der Bar unters Volk oder ergötzen Sie sich am Sonnenuntergang und schlemmen Sie derweil verführerische Cocktails und Tapas. Die Tagesbar „Sip“ ist der perfekte Platz dafür. Der Strand ist auch bei Hotelfremden beliebt, um Musik und den gepflegten Rahmen zu genießen, und nach thailändischem Recht darf jeder die öffentlichen Strände nutzen. Dies kann zu der einen oder anderen Störung kommen, wird aber von den Strandboys weitgehend verhindert.
Abends führt der Weg sehr viele Gäste in das . Direkt am Strand werden innovative japanische Gerichte direkt aus der offenen Küche den begeisterten Gästen serviert.
Die köstlichen Gerichte werden auf höchst kultivierte und spektakuläre Weise präsentiert. Für Sushi- oder Teppanyaki-Liebhaber ein Mekka. Die reduzierte Eleganz und das durchaus sinnliche Essen versprechen einen wunderbaren Abend.
Selbstverständlich verfügt ein Resort wie das W auch über ein spektakuläres Spa. Sinnigerweise nennt es sich „Away“ und der Name ist Programm. In extravaganter Atmosphäre werden dem Besucher Anwendungen angeboten, die nicht nur fachlich großartig sind, sondern auch durch inspirierende Düfte, fantasievolle Klänge oder Panoramen aus der Spa-Kabine das Treatment perfekt abrunden. Das „W Ocean Breeze Bad“, bestehend aus Meersalz, Seetang und Zaubernussextrakt sowie dem leichten, frischen Duft von Zitronen-, Lavendel- und Melissenöl, sorgt für ein besonders luxuriöses Badeerlebnis und ist der perfekte Auftakt für einen Urlaub.
W Retreat Koh Samui konkret:
Publikum: international, jung, cool und stylisch. Wenige 
Kinder, viele Paare.
Preis-Leistung: absolut gewährleistet. Das Frühstück ist mit Abstand das beste getestete der Insel.  
Fazit: Das Resort ist ein Garant für gute Laune. Für den konservativen Gast eher schwierig. Für Junge und Jungebliebene ein “Must”. Wer sich in den Style verguckt hat, wird sicher auch weitere Häuser der Gruppe besuchen. 
 

 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.