lifestyle — 21. Oktober 2015 at 11:24

Der Herrenschuh für den täglichen Business-Marathon

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Der Weber-Schuh ist nicht wie jeder andere Herrenschuh. Die Besonderheit liegt in der Kombination aus Business- und Laufschuh.
Manager und Geschäftsleute haben es nicht leicht: Sie sind auf Flughäfen dieser Welt zuhause, hetzen von einem Termin zum nächsten, stehen stundenlang an Vortragspulten und legen etliche Kilometer in Messehallen zurück. Vor allem beim Tragen von falschem Schuhwerk lautet die logische Konsequenz am Ende eines anstrengenden Tages: Geschundene und schmerzende Füße!

Entwicklung überall – nur nicht beim Business-Schuh!
Vergleicht man die Fußballschuhe aus der Zeit des ersten deutschen WM-Triumphs 1954 mit denen der Kicker von heute, so ist der Unterschied enorm. Schwere Treter aus grobem Leder gegen neueste High-Tech-Modelle, die nur noch wenige Gramm wiegen. Mittlerweile besitzt fast jede Sportart einen speziellen Schuh. Wieso führt sich diese Produktentwicklung nicht im Bereich des Business-Schuhs fort? Der Schuh für den Geschäftsmann am längsten auf dem internationalen Schuhmarkt präsent und blieb dabei trotzdem innerhalb der letzten Jahrzehnte beinahe unverändert.

hERR-WEBERMatthias Weber – Der Macher
Diese Frage stellte sich auch Matthias Weber, der im Topmanagement verschiedener internationaler Handelsunternehmen tätig war. Auch er legte jahrelang etliche Kilometer auf Flughäfen und Messen zurück und hatte die gleichen Beschwerden, wie viele Geschäftsmänner dieser Welt: Nach einem Zwölf-Stunden-Tag schmerzten Zehen, Ballen und Ferse. Erstaunlich wenn man bedenkt, mit welchen Schuhen Weber seinen Alltag bestritten hat – Rahmennäher sämtlicher Premium-Marken aus hochwertigem Leder, für die Weber ein kleines Vermögen ausgab.

„Geld allein macht auch Füße nicht glücklich!“
Weber bezeichnet das Leben eines Managers als „Fußleistungssport“. Der Startpunkt der Erfolgsgeschichte war nach einem langen Messe-Tag in China, als er mit schmerzenden Füßen im Hotelzimmer bemerkte: „Geld allein macht auch Füße nicht glücklich!“ Seine Ehefrau Inka brachte ihn hier auf die entscheidende Idee: „Wenn es Deinen Schuh nicht gibt, musst Du ihn eben selbst machen.“

Die Kombination macht den besonderen Weber-Schuh
Zusammen mit einem Schuhmodelleur und einem Orthopäden machte er sich an die Arbeit. Webers Ziel war es, alle erfolgreichen Entwicklungen im Herrenschuh-Bereich, bezogen auf Komfort und Optik, miteinander zu kombinieren. Der Schuh sollte das Äußere eines eleganten Business-Schuhs haben, der zum Anzug passt. Gleichzeitig galt es jedoch, das Innenleben komplett zu verändern, sodass die Trageeigenschaften eines Laufschuhs, sowie der Bequemlichkeit eines Funktionsschuhs erfüllt werden. Webers Credo: „Schuhe dürfen – ja müssen – bequem sein.“

Das Wichtigste am Weber-Schuh
Die Besonderheit des Weber-Schuhs liegt nun in der Kombination aus klassischem Herren-, leichtem Sport- und anatomischem Wohlfühlschuh. Der Schuh besitzt den Schaft eines eleganten Rahmennähers, hat das Innenleben einer Korkfußbettsandale und die Sohle eines High-Tech-Sportschuhs.

High-Tech-Materialien statt dicker Ledersohle
Weber verzichtet bei der Herstellung seines speziellen Schuhs komplett auf eine Brandsohle aus zentimeterdickem Leder, die zusammen mit dem engen Rahmen eines üblichen Business-Schuhs die Hauptschuld an den schmerzenden Füßen der Geschäftsleute tragen. Stattdessen verwendet er das High-Tech-Material Poron, ein flexibler, extrem druckresistenter, atmungsaktiver und formhaltender Stoff, der unter anderem bei hochwertigen Sportschuhen verwendet wird. Durch dieses Material wird Schuh biegsam und passt sich dem individuellen Fuß an. Auch bei der äußeren Laufsohle wurde auf Leder verzichtet, stattdessen wird der Kunststoff TPU mit einem eingespritztem PU-Weichschaum verwendet. Der Schuh erhält so einen Weichtritt wie bei einem Joggingschuh wird wasserdicht, kälteisolierend und rutschhemmend.

PersonenLust auf einen Marathon?
Aufgrund der großen Bequemlichkeit durch die vorhandene Laufschuh-Sohle ist es sogar möglich, mit dem Weber-Schuh Sport zu machen. Einige Marathonläufer wagten sich damit auf diverse Langtrecken und das mit Erfolg – die Läufer konnten die jeweiligen Distanzen ohne jegliche Beschwerden zurücklegen, trotz des Aussehens eines klassischen Business-Schuhs! Auch beim kommenden München-Marathon im Oktober 2015 geht ein Läufer mit der besonderen Mischung aus Business- und Lauf-Schuh an den Start – die Erfolgsgeschichte des Weber-Schuh geht weiter!

 

Weitere Informationen unter: www.weberschuh.de

 

 

 

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